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16.-18. Dezember 2021

2017 // David Clay Diaz

David Clay Diaz

David Clay Diaz wurde 1989 in Asunción, Paraguay geboren, verbrachte die ersten Lebensjahre in Lima, zog jedoch bald seiner Mutter nach Wien hinterher. Dort studierte Philosophie und drehte einige Kurzfilme, bis er 2010 sein Regiestudium an der Hochschule für Fernsehen und Film München aufnahm, das er nach einem Studienjahr am Wagner College in New York City abschloss. Sein Diplomfilm „Agonie“, bei dem er Regisseur, Drehbuchautor und Produzent in Personalunion war, feierte Weltpremiere bei der Berlinale 2016 und wurde als „Bester Erstlingsfilm“ nominiert. Zorro Filmverleih brachte „Agonie“ im Herbst 2016 in die Kinos und im selben Jahr wurde David Clay Diaz mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet.

Filmografie (Auswahl)

2016 – Agonie
2013 – Fragmente: Ein Traum von David Clay Diaz
2012 – Existentia

Stipendienprojekt: CONSUELO (Drehbuchentwicklung)

David Clay Diaz arbeitete während seines Stipendiums in Villach am Drehbuch zu einem autobiografisch inspirierten Langfilm, der von Consuelo erzählt, einer jungen Südamerikanerin, die dem Pensionisten Peter nach Österreich folgt. Consuelo erhofft sich dadurch eine bessere Zukunft für sich und ihre Tochter, die sie bald zu sich nachholen will. Doch was als Deal, als partnerschaftliche Nutzbeziehung begann, verstrickt sich zu einer tragischen Abhängigkeitsbeziehung.

David Clay Diaz nutzte die Stipendienzeit, um aus dem vorhandenen Treatment eine erste Drehbuchversion zu erarbeiten, das internationalen Produzenten und möglichen Partnern vorgelegt werden soll. Angestrebt wird eine internationale Co-Produktion mit Hauptdrehorten in Österreich.

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