Save the Date!
9. - 13. Dezember 2020

Kurzfilme im Wohnzimmer

Zwischen 8. Juli und 2. September verwandelt sich der Untere Kirchenplatz in Villach jeden Mittwoch von 18:00 bis 21:00 Uhr in ein Wohnzimmer.

Unter dem Motto KURZFILME IM WOHNZIMMER stellt das K3 Film Festival im Rahmen des CoFestivals wöchentlich ein ca. einstündiges Programm zusammen. Dabei kommen die besten, spannendsten und lustigsten Kurzfilme der letzten Jahre aus Kärnten, Italien und Slowenien zum Zug. Diese werden in Dauerschleife im „Wohnzimmer“ gezeigt, nicht auf einer Leinwand, sondern auf einem TV-Gerät. Das Publikum kann nach Belieben kommen, gehen und verweilen. Als Orientierung wird an jedem Spieltag eine eigens erstellte TV-Zeitschrift geben, in der man sich informieren kann was gerade gespielt wird, und was als nächstes kommt. Wie zu Hause. Nur ohne Werbeunterbrechungen.

Eintritt frei!

PROGRAMM I – LOVE

Ironisch, experimentell, sentimental und visionär!
93 min.

MODERNE KUNST
Marko Šantić, SLO 2017, 17‘28‘‘
K3 Film Festival 2018

Bojan und seine Frau leben eine scheinbar harmonische Beziehung, wenn auch ohne jeden körperlichen Kontakt. Sie ist Hausfrau und er Sicherheitsmann in einem Museum zeitgenössischer Kunst. Eines Tages erhält das Museum ein sehr teures Kunstwerk, einen Phallus, und Bojan ist für dessen Sicherheit verantwortlich. Die Potenz und Symbolkraft des Kunstwerks bringt Bojans Ehe bald schon aus dem Gleichgewicht.

// Bojan and his wife Ida seem to live a harmonious life, yet without any physical contact between them. She is a housewife, and he is a security guard in a museum of contemporary art. One day, a very expensive piece of a phallic shape comes to the museum, and Bojan is assigned to ensure its safety. With its potency and symbolism, the new piece soon begins to disrupt Bojan’s marriage.

RÎT BIANCA! // SMILE BIANCA!
Debora Vrizzi, IT 2014, 6´20´´
K3 Film Festival 2014

In diesem Video mit einem fast anthropologischen Ansatz bitte ich ein älteres Ehepaar (meine Großeltern), sich zu küssen. Nach einigen ungeschickten Versuchen geben sie ein kurzes Interview. In ihren instinktiven, synthetischen und ironischen Reaktionen liegen Reflexionen verborgen, die von ihrer jeweiligen Rolle in der Beziehung berichten.

// In this video, with an almost anthropological approach, I ask an elderly couple (my grandparents) to kiss; following some clumsy attempts we do a short interview. In fact, their instinctive, synthetic and ironic responses reveal significant possibilities for reflection on roles.

DER LÄNGSTE KUSS
Hubert Sielecki, AT 2014, 4´30´´
K3 Film Festival 2014

Gerhard Rühm nahm eine Zeitungsmeldung über den “längsten Kuss der Welt” zum Anlass, diese als Musikstück im 4/4tel Takt vorzutragen. Es gibt Achtel- und Viertelnoten, sowie Pausen, Synkopen und Triolen. Gelesen hat er diesen Text speziell für diesen Film gemeinsam mit Monika Lichtenfeld im November 2011 in Wien. Jedes Wort wird anfangs einmal, zum Ende des Textes hin bis zu siebenmal wiederholt. Im Film lasse ich diesen Text von 4 Frauen, 4 Männern eines Krankenhaus-Personals rezitieren und stelle diese 8 Personen aus Kostengründen selber dar.

// Gerhard Rühm took a newspaper report about the “longest kiss in the world” as an opportunity to present it as a piece of music in 4 / 4th time. There are eighth and quarter notes, as well as pauses, syncopations and triplets. He read this text especially for this film together with Monika Lichtenfeld in November 2011 in Vienna. Each word is repeated once, up to seven times at the end of the text. In the film, I have 4 women and 4 men of a hospital staff recite this text and represent these 8 people myself for cost reasons.

TNT BOXER STORY
Mark Gerstorfer, Tanja Kuschej, A 2018, 20‘
K3 Film Festival 2018

Der abgehalfterte Boxer TNT (Graciano Rocchigiani) hat es weder nach ganz oben geschafft, noch sich genügend Geld auf die Seite gelegt, um in den Ruhestand gehen zu können. Für eine manipulierte Wette steigt er daher ein letztes Mal in den Ring, der Gewinn soll sein Ticket aus der Mittellosigkeit werden. Aber absichtliches Verlieren ist schwerer als er sich gedacht hatte …
Gerstorfers Adaption eines Comics des österreichischen Autors Nicolas Mahler bringt den zweimaligen Boxweltmeister Graciano Rocchigiani erstmals auf die Leinwand, der im Oktober 2018 tragischerweise verstarb.

// Pride, a broken heart and a lack of money are the forces that drive TNT, a has-been boxer who never made it to the top. To get his hands on some cash he accepts a dodgy deal to fix his last fight. But only moments before stepping into the ring it becomes clear to him that losing the fight will be tougher for him than expected.
Gerstorfer’s adaptation of a graphic novel by Austria’s only famous comic artist Nicolas Mahler is the first appearance of two-time boxing world champion Graciano Rocchigiani, who tragically died only in October 2018.

ENTROPYA
Yassine Marco Marroccu, MA 2014, 24’
K3 Film Festival 2016
PUBLIKUMSPREIS // AUDIENCE AWARD

Ein Mann kommt zu Sonnenuntergang nach Hause. Der Tisch ist gedeckt, denn es gibt etwas zu feiern: seinen 20. Hochzeitstag. Seine Frau schneidet ruhig ihre Rosen zurecht, während beide die letzten zwanzig Jahre Revue passieren lassen. Der Film blickt auf die Diskrepanz, die durch eine komplizierte Liebesgeschichte eines Paares mit komplett gegensätzlichen ethnischen Abstammungen, entstehen. Die dabei entstehende Atmosphäre baut auf das Spiel mit Spiegeln und optischen Täuschungen und suggeriert dadurch die endgültige Entropie.

// A man gets back home at sunset. The dinner table is set. It’s a special occasion, his 20th wedding anniversary. His wife is quietly trimming her roses, while they look back at the last 20 years of their life. The movie focuses on the mismatches engendered by a complicated love story between two diametrical ethnic backgrounds. The film has a timeless atmosphere where mirror games and optical illusions suggest the final entropy.

LACRIMOSA
Tanja Mairitsch, A 2017, 18’27’’
K3 Film Festival 2017
PREIS DER JURY // JURY AWARD

Eine junge Frau namens Mila erwacht in einer ihr unbekannten Welt voller Rätsel. Auf ihrer Wanderung durch immer wechselnde surreale Landschaften, trifft sie auf ihren Geliebten und lernt, dass Liebe auch bedeutet, loslassen zu müssen.

// The young girl Mila wakes up in an unknown world full of mysteries. On her journey through ever changing surreal landscapes she meets her lover Theo. Mila has to learn that love also means to let go.

PROGRAMM II – POINT OF VIEW

Kontrovers, aufschlussreich, peinlich lustig! – 81 min.

DER BESTE WEG // THE BEST WAY
Angelika Herta, DE 2014, 9’35’’
K3 Film Festival 2016
Lobende Erwähnung der Jury für den besten experimentellen Kurzfilm
// special mention for the best experimental short film

Der Film erzählt mit abgründigem Humor von Ärgernissen, denen Sehbehinderte bei der Bewältigung recht banaler Alltagsgewohnheiten ausgesetzt sind. Dabei schlagen häufig gut gemeinte Absichten sowie falsch verstandene Rücksichtnahmen ins komplette Gegenteil um. Entlang von weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund tragen uns Worte durch die Geschichte, die von einer Computerstimme vorgelesen werden.

// A day from the perspective of a blind woman: along white letters on a black background, words carry us through her story, read by a computer voice. The film “The best way” uses black humour to tell a tale about the daily lives of blind people and although it refuses images, it is nonetheless cinema.

IM ELFENBEINFASS // IN THE IVORY BARREL
Harald Schwinger/Wort-Werk, A 2015, 12’13’’
K3 Film Festival 2015

Eine Fotografin und ein Lehrer leiden unter Kopfschmerzen, die nicht weggehen wollen. In ihrer Verzweiflung suchen sie einen Bauern auf, der die beiden letzten freilebenden Dichter eingefangen hat, in der Hoffnung, die Dichter könnten die Schmerzen durch ihre Worte kurieren.

// A photographer and a teacher suffer from headaches that don’t want to go away. In desperation, they seek out a farmer who has captured the last two free poets, hoping that the poets can cure the pain with their words.

COCA COWBOY
Gernot Fischer-Kondratovitch, A 2016, 3’17’’
K3 Film Festival 2016

Action, Fun, Skifahren, Kino, Western- und Freizeitdrink-Feeling – James Bond auf Popsong-Länge gekürzt – ergeben einen short-cut Ski-Western. – Können Cowboys auch ohne Cocain cool sein?

// Action,fun, skiing, cinema, western- and leisuretime-drinks-feeling – James Bond cut down to the length of a popsong – this mixture brings the short-cut-ski-western Coca Cowboy. – Can cowboys be cool as well without cocain?

MANHOLE // JAŠEK
Urban Zorko, SLO 2015, 20’
K3 Film Festival 2016

Es ist Sonntag und die Stadt ist tot. Ein Doktorand wacht in einem Kanalschacht an einem leeren Parkplatz auf und hat keine Ahnung wie, oder warum er dort gelandet ist. Durch Rufe kann er Passanten auf sich aufmerksam machen, die feststellen, dass der Gullydeckel zugeschweißt wurde. Die Vorbeikommenden haben gute Ratschläge und Ideen parat, aber auch Mitleid und Verachtung. Dennoch ist der Student jedem einzelnen von ihnen auf irgendeine Art und Weise nützlich. Die Zeit drängt und der ehrgeizige Doktorand möchte endlich aus seinem Loch befreit werden, denn am selben Abend nimmt er an wichtigen Gesprächen bei einem EU-Gipfel teil. Polizei und Rettung sind auf dem Weg, doch der wichtige Abend rückt stetig näher und es fängt auch noch an zu regnen.

// It is Sunday and the city is dead. A postgraduate student wakes up in a sewer shaft at an empty parking lot next to a mall. He doesn’t know how or why. His screams summon the passersby, who establish that the shaft has been welded shut. They are full of ideas, advice… as well as pity and contempt. Nevertheless, the student is somehow useful to everybody. However, he is in a hurry to get out, since an award or the peak of his studies awaits him as the most successful student: a discussion with the European authorities! The police and rescue service are allegedly on the way, but the evening keeps drawing nearer and it starts to rain.

IL PRINCIPE // THE PRINCE
Davide Salucci, IT 2015, Animation 07’15’’
K3 Film Festival 2015
3X3 KURZFILMPREIS // 3X3 Short Film Award

Il Principe, come in ogni fiaba, ha il duro compito di salvare la Principessa ed uccidere la Strega. Ma presto il nostro eroe si troverà di fronte ad un paradosso irrisolvibile che riguarderà innanzitutto lui stesso.

// As in any fairy tale, the Prince has the difficult task to save the Princess and kill the Witch. But soon our hero has to face an irresolvable paradox regarding above all his very self.

ME AND MYSELF // IO E ME STESSO
Diego Cenetiempo, IT 2015, 5’23’’
K3 Film Festival 2016

Ein Mann nimmt apathisch sein Mittagessen zu sich, als plötzlich die Türklingel läutet. Als er die Wohnungstür öffnet, steht er sich selbst gegenüber…

// A man is eating his lunch listlessly when suddenly the doorbell rings. When he opens the door he finds Himself…

UP AND DOWN – THE WHEEL GOES ROUND
Christopher Aaron, A 2018, 12’55’’
K3 Film Festival 2019

Ein Mann findet sich nach einem langen Weg des Suchens und Umherirrens in einem Kreislauf wieder, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt. Individuen, verwirrt und abgekapselt voneinander, kämpfen für sich alleine. Kann man diesem Konstrukt entkommen oder sind wir es am Ende selbst, die einer Überwindung dieses ewigen Kreislaufs im Wege stehen?

// After a long journey of searching and straying around a man finds himself in a cycle from which there seems to be no way out. Individuals, confused and isolated, fight on their own. Is it possible to escape from this eternal cycle?

I HATE THE SUN
Fabris Šulin, SLO 2019, 7’20’’
K3 Film Festival 2019

Das Mädchen liegt am Strand und denkt über das Leben nach. Sie kommt zu einer Einsicht. Doch spielt dies überhaupt eine Rolle?

// The girl lies on the beach and is thinking about life. She comes to a realisation. But does it matter?

PROGRAMM III – SOCIETY

THE INVISIBLE HAND OF ADAM SMITH
Slobodan Maksimović, SLO 2017, 15‘
K3 Film Festival 2018
PUBLIKUMSPREIS // AUDIENCE AWARD

Irgendwo in Europa ist ein Grieche einem Franzosen etwas schuldig, der wiederum einem Slowenen etwas schuldet, der seiner seits beim Griechen in der Kreide steht. Eine Deutsche schuldet niemandem etwas, sie will sich lediglich ordentlich ausschlafen. Der Brite sucht einen „Exit“, einen Ausweg.
Als One-Shot, also in einer einzigen ungeschnittenen Kamerafahrt gedreht, vereint der Film Menschen aus über zehn Ländern, die allesamt ihre eigenen Sprachen sprechen und sich doch verstehen.

// Somewhere in Europe a Greek owes to a French, who owes to a Slovenian and she owes to an Italian, who owes money to the Greek. A German owes no one, she just wants to get a good night’s sleep. The Brit is looking for an exit. The film is shot in one take with a crew and actors coming from over ten countries. Everyone speaks their language and they all understand each other.

THE BOX // CELICA
Dušan Kastelic, SLO 2017, 12‘12‘‘
K3 Film Festival 2018
LOBENDE ERWÄHNUNG der Jury // SPECIAL MENTION by the Jury

„Über den Tellerrand schauen“ würde man auf Deutsch sagen, auf Englisch „to think outside of the box“. Das ist ein Film über solch eine mentale „Box“ und die flachköpfigen Kreaturen, die in ihr leben und nicht über den Tellerrand schauen können. Das Leben ist für sie langweilig und erbärmlich. Bis eines Tages ein kleiner Bub, der ganz anders ist, in der „Box“ heranwächst. Der Bub ist glücklich, lebendig und neugierig. Und als er größer und größer wird, geht er den Flachköpfen immer mehr auf die Nerven. Bis er ihnen eines Tages wortwörtlich über den Kopf wächst …

// You have probably heard of the phrase “To think outside of the box”? Well, this is a film about such a box and the flat-headed creatures that live inside of it. Life in the box is boring and miserable. Until one day when a new baby boy starts to grow in the middle of the box! This baby is very different from other flat-headed inhabitants of the box. He’s happy, lively and curious. As the baby grows bigger and bigger, the flat-headed neighbours are becoming more and more annoyed with him. Until one day when he literally grows over their heads …

BLOOM
Jakob Carl Sauer, Nicola von Leffern, A 2019, 7’26’’
K3 Film Festival 2019
PUBLIKUMSPREIS // AUDIENCE AWARD

Auf Ugandas Straßen ist das Rollerskaten strengstens verboten. Diebe und Kriminelle – so die Befürchtung – könnten im dichten Verkehr aus stehenden Autos stehlen. Doch so wie für Brian von der „Clear Level Crew“, ist Skaten für viele Jugendliche weit mehr als bloß Sport. Es ist Ausdruck ihrer Lebensweise, ein Synonym für Freiheit und Sprungbrett zu einem Platz in dieser Gesellschaft.

// Roller skating is forbidden by the police in Uganda. They claim it is used as a tool for thugs and thieves, saying they utilize the skill of weaving through traffic to snatch things from cars and trucks. But for many young Ugandans such as for Brian from the Clear Level Crew, skating is much more than a sport. It is a mindset, which provides a new sense of pride, self-expression and perspective.

SEME RADOSTI // SPREADING THE SEED
Ana Cerar, SLO 2017, 12’04’’
K3 Film Festival 2017
KURZFILMPREIS DER JURY

Eine autochthone Zwiebelart und First Lady Melania Trump haben etwas gemeinsam: Ihre Herkunft aus Reka, Slowenien. Ein augenzwinkernder Dokumentarfilm über „Raška č’bula” und die Zwiebeldorfbewohner.

// What do an indeginous Slowenian type of onion and the First Lady have in common? Their origin in Reka. A tongue-in-cheek documentary about “Raška č’bula” and the people of the “onion village”.

L’IMPREVEDIBILE DESTINO DEI CAUGICH
Krema, Peressutti, Sabbadini, IT 2010, 5´20´´
K3 Film Festival 2012
PUBLIKUMSPREIS // AUDIENCE AWARD

Der Film ist die Geschichte der grotesken und krankhaften selbstzerstörerischen Familie Caugich. Die vier Caugich-Brüder leben spartanisch und einsam in einem Haus im Wald. Alles geht routinemäßig weiter, bis Sergio, der jüngste, beschließt, das Haus zu verlassen, um seinen Traum zu verwirklichen. In dem Brief, den er seinen Brüdern hinterlassen hat, erklärt der junge Mann seine Gründe und öffnet den Vorhang für die reale und verstörende Haltung der Familie.

// The film is the tale of the grotesque and morbid self-destructive family Caugich. The four Caugich brothers living in a spartan and lonely way, in a house in the woods. Everything goes on routinely until Sergio, the youngest one, decides to leave home to pursue his dream. In the letter he left to his brothers, the young man explains his reasons and opens the curtain on the real and disturbing attitude of the family.

WANDERERS
Gianluca Gloria, Luca Svara, IT 2019, 12’11’’
K3 Film Festival 2019

Erster Weltkrieg, Caporetto, Italien: Am Tag nach der verheerenden Niederlage der Italiener gegen die Österreicher, bleiben zwei italienische Soldaten von ihrem Verband getrennt. Während sie versuchen, sich der Truppe wieder anzuschließen, kommen sie an einem vom Krieg wahnsinnig gewordenen Gendarmen vorbei. Die Natur, die sie umgibt, strahlt ein Gefühlt des Friedens und der Ruhe aus. Und doch wird es ein Schauplatz tragischen menschlichen Versagens.

// First World War, Caporetto, Italy: The day after the Austrian army devastatingly defeated the Italian army, two Italian soldiers remain separated from their units. While trying to get together again with their fellow soldiers, they come across a Carabinieri officer gone mad because of the war. Nature around them is first filled with a strange sense of peace and tranquillity but then becomes the tragic stage of human failure.

A NEW HOME
Žiga Virc – SLO 2016, 14’18’’
K3 Film Festival 2017

Was ist die größte Gefahr für Europa derzeit? Die Krise and den Grenzen, oder seine eigene Furcht und Paranoia? Die Protagonistin des Filmes ist auf dem Weg zur Arbeit, als sie an einem Flüchtlings-Zeltlager im Park vorbeifährt. Sie will nichts Böses von ihnen, sie wollen nichts Böses von ihr. Also warum laufen dann die Dinge, als sich ihre Wege kreuzen, so katastrophal aus dem Ruder?

// What is the biggest danger Europe faces: the crisis on its borders, or its own paranoia and fear? Our protagonist drives to work, she passes the refugee tent city in the park. She means them no harm; they mean her no harm. So why, when their paths intersect, do things go catastrophically wrong?

FAMILY PORTRAIT
Birgit Scholin, AUT 2012-2013, 3’27”
K3 Film Festival 2013
3X3 Kurzfilmpreis 

Ein prähistorischer Gräberfund gibt den Archäologen seit vielen Jahren ein Rätsel auf: Es handelt sich dabei um zwei Frauen, vier Kinder und einen Mann. Ihre Körperhaltung lässt vermuten, dass sie bei lebendigen Leib begraben wurden. Der Animationsfilm “Family Portrait” begibt sich auf ihre Spur und überträgt das Geschehen auf ein Familienbett.

// A prehistoric grave find has been a mystery to archaeologists for many years: it is two women, four children and one man. Their posture suggests that they were buried alive. The animated film “Family Portrait” follows in their tracks and transfers the action to a family bed.

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