Federico, ein achtzigjähriger, verarmter Adeliger, durchdrungen von den Idealen des Risorgimento, kauft eine äußerst günstige Wohnung in Gorizia mit Blick auf die Piazza della Transalpina. Der Grund für den niedrigen Preis wird ihm jedoch schnell klar: Jeden Tag setzt sich ein Mann auf die slowenische Seite des Platzes und starrt ungeniert zu den Fenstern des Apartments hinauf. Für Federico wird das zu einer Herausforderung, die er sofort annimmt.


